Künstlerportrait

 Die Künstlerin 

Das Oeuvre der Künstlerin Thaga zeigt schon beim ersten Überblick eine vielseitige Motivmalerei meist in Acryl, optimiert durch Öl, Resin und Strukturmehle für z.B. pastosen Auftrag. Diese Kombination erlaubt es ihr, diverse spektakuläre Optiken zu erreichen, die die Betrachter beeindrucken.

Thaga malt „schon immer“! Mit künstlerischem Anspruch erst seit wenigen Jahren, dabei zeichnet sie

eine beeindruckende Experimentierfreude aus, die Vorbereitung des Malgrundes nimmt sie jedoch in klassischer Art und Weise vor, in aufbauender Schichtenmalerei. Sie sucht stets mit Bedacht die passende Farben für ihr Sujet aus, legt Wert auf beabsichtigte Schattierungen. Ihr großer Vorteil, was die Motivfindung und das technische Vorgehen betrifft, ist ihr mentaler Motivationsansatz für ein neues Bild: „Meine Gedanken und Gefühle wollen aus mir heraus und in ein Bild hinein…“, sagt sie.

Überblickt man ihren bisherigen Fundus, so stellt man fest, dass eine breite Vielseitigkeit in Ihren ‚Gedanken und Gefühlen‘ im Vordergrund stehen muss.  Man spürt ihre Intension beim Malen, die stets darauf ausgerichtet ist, den Betrachter der Bilder zu inspirieren, ihn mit ihren Farben zu berühren und positive Gedanken auszulösen. In aktuellen, vielleicht schwierig zu nennenden Zeiten, sollen ihre farbigen Bilder „ein Spritzer Leben sein“.

 Ihr Lebensmotto: „Es ist nie zu spät, der zu werden, der Du hättest sein können“ (George Eliot, engl. Schriftstellerin, 1819 – 1880). Dieses Zitat beschreibt nämlich ihr Leben, ihr persönliches Schicksal und die daraus hervorgegangene Philosophie am besten, sie ist inzwischen, insbesondere auch durch ihre Malerei, gut im Leben angekommen!

Die gelernte Fachinformatikerin für Systemintegration weist in ihrem künstlerischen Werdegang, trotz ihrer kurzen Karriere als Malerin, schon rege regionale Ausstellungsaktivitäten vor.

Widmen wir unsere Aufmerksamkeit ihrer Malerei so fällt auf, dass sie thematisch sehr breit aufgestellt ist. Sie betont z.B. kalligraphische Elemente in ihrem Bild „Lifestyle“, verwendet Zeitungsausrisse in „Vernetzt“ und ganz besonders gelungen ist ihr „Bonobo“ in sehr, sehr realistischer Abbildung. Dabei gelang es ihr, in den nur zwei vorhandenen Dimensionen ein ungemein lebendiges Bild zu erschaffen und innere Gefühle darzustellen, ein Wunsch, den sie immer hegt. Dass sie ein gefühlsbetonter Mensch ist, spürt man auch bei ihrem uneigennützigen Ansatz, stets 10 % jedes Erlöses an Vereine, die sich um Kinder kümmern (z.B. StiBB eV) zu spenden.

Und so überrascht es nicht, dass sie in fast philosophischer Weise das Folgende zitiert:

„Mein immer wiederkehrendes Thema ist Erwachen in der Erinnerung – wer bin ich, woher komme ich und wohin gehe ich? Warum lebe ich mein Leben und kein anderes?“

Die abstrakte Kunst ist daher für sie ein schöpferischer Prozess, der es ihr erlaubt, Wunschthemen zu kreieren und zu ergründen, ohne bei der Gestaltung an Grenzen von Kultur, Form oder Ordnung gebunden zu sein.

 Ein wunderbarer Ansatz für Kreativität!

Günter Weiler

© Günter Weiler

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Thaga

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